Zum Hauptinhalt springen

Behandlung von Kindern

Die meisten unserer Patientinnen und Patienten sind Kinder und Jugendliche. Um sie erfolgreich kieferorthopädisch zu behandeln, braucht es neben dem nötigen Spezialwissen Ruhe und Einfühlungsvermögen. Als Vater von vier Kindern hat Dr. Rymann viel Erfahrung im Umgang mit Kindern. So gelingt es, Vertrauen aufzubauen und die Behandlung angenehm zu gestalten. Dadurch verbinden die Kinder den Besuch beim Zahnarzt mit etwas Positivem und kommen gerne wieder.

Behandlungsalter

Grundsätzlich sollte der Kieferorthopäde die Stellung von Kiefern und Zähnen von Kindern vor oder direkt zu Beginn des Zahnwechsels in den Seitenzahnbereichen beurteilen, also in der Regel zwischen dem 10. und 11. Altersjahr. Manchmal kann der Zahnwechsel aber auch schon mit 8 bis 9 Jahren beginnen oder bis zum 14. Altersjahr auf sich warten lassen. Meistens ist es von Vorteil, die Zahnstellung während des Zahnwechsels zu korrigieren, als auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Bei ausreichendem Platzangebot und kleinen Fehlstellungen kann die kieferorthopädische Behandlung aber auch erst nach Abschluss des Zahnwechsels in den Seitenzahnbereichen beginnen.

Frühbehandlung

Bei ausgeprägten funktionellen Abweichungen kann es sinnvoll sein, diese möglichst frühzeitig zu beheben, damit die weitere Gebissentwicklung normal verläuft. Eine solche Abweichung ist zum Beispiel ein seitlicher Kreuzbiss mit entsprechend starker Abgleitbewegung zu einer Seite («schräges Beissen» auf eine Seite).

Einbezug der Eltern

Die Eltern werden eng in die Behandlung einbezogen. Ein ausführliches Gespräch vor und ein Austausch während der oft mehrjährigen Behandlung bilden die Basis für eine fruchtbare Zusammenarbeit zum Wohle der Kinder.